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Direkt am Münchner Ostbahnhof befindet sich mit dem rund 9 Hektar großen Werksviertel-Mitte ein neues zukunftsweisendes Quartier.
Das ehemalige Industrieareal verbindet heute Wohnen, Arbeiten und Leben in einzigartiger Weise. Der Puls der alten Werke ist dabei noch immer spürbar.
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WERK1
Von 1955 bis 1996 befand sich im WERK1 die ehemalige Verwaltung von Pfanni. Auch Teile der Produktion und Lagerflächen waren hier untergebracht. Bis 2024 wurde das Gebäude als Inkubator für Startups genutzt und diente der Initiative Gründerland Bayern als Blaupause für weitere Gründerzentren im Freistaat Bayern. Aktuell wird das Gebäude unter Berücksichtigung des bestehenden Denkmalschutzes des Kopfbaus saniert. In Zukunft sollen hier eine Markthalle, zwei Kindertagesstätten, Wohnungen, Büros sowie eine Gastronomie zu finden sein. Mit diesem besonderen Nutzungsmix und Angeboten wirkt das WERK1 als Brücke zwischen der geplanten Wohnbebauung und dem bereits fertig gestellten Teil des Werksviertels mit seinen Büro- sowie Kultur- und Freizeitangeboten.
Neubau 1953-1956: Wolf Klemm Architekten
Revitalisierung 2024-2026: Hild und K Architekten
Nutzung: 22 Wohneinheiten und 14 Gewerbeeinheiten auf 9.133 m² BGF
Besonderheiten: integriertes Blockheizkraftwerk, Eventflächen in ehemaliger Fabrik
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WERK1.4
2023 wurde das WERK1.4 im Werksviertel eröffnet. Im Neubau gibt es geförderte Büroflächen für rund 60 Startups sowie moderne Co-Working-Spaces. Highlight des WERK1.4 sind die Boarding Houses, kleine funktionale Zimmer mit angeschlossenen Gemeinschaftsräumen. Durch sie haben die Startups im Haus die Möglichkeit, auf dem schwierigen Münchner Wohnungsmarkt zu bestehen und Mitarbeiter aus Deutschland oder dem Ausland leichter für sich zu gewinnen. Reminiszenz an die Pfanni-Vergangenheit ist die ebenerdige, doppelgeschossige Halle im WERK1.4. In ihrer Geometrie entspricht sie nahezu exakt der ehemals hier gelegenen Schlosserei der Pfanni-Werke.
Neubau 2021-2023: Hild und K Architekten
Nutzung: 35 Wohneinheiten und 20 Gewerbeeinheiten auf 6.897 m² BGF
Besonderheiten: Schlosserpassage als öffentlicher Durchgang, Micro-Studios
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WERK3
Das WERK3 bildet das Herzstück des Werksviertel-Mitte. Es steht beispielhaft für die Strategie der OTEC für die Entwicklung des gesamten Areals. Der Rohbau der ehemaligen Stockwerksfabrik wurde erhalten, saniert, erweitert und aufgestockt. Damit auch das neue Gebäude die unternehmerische und kulturelle Vielfalt der zuvor bestehenden Zwischennutzungen abbildet, wurden über 50 unterschiedliche Unternehmen im WERK3 angesiedelt. Zu den Mietern im WERK3 gehören Medienagenturen, Künstler mit ihren Ateliers, die Innovations Labs von DAX-Konzernen wie der Allianz, Restaurants, Clubs, Imbisse, Manufakturen sowie Einzelhändler. Und nicht zu vergessen unsere eigene Brauerei, das Werksviertel Bräu.
Neubau 1961-1964: Sager & Woerner Architekten
Revitalisierung 2014-2016: steidle architekten
Nutzung: 79 Gewerbeeinheiten auf 21.499 m² BGF
Besonderheiten: Dachgarten mit Tierhaltung und Almschule, überdachte Passagen mit Gastronomie, Geschäften, Clubs, Ausstellungsflächen und Ateliers
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WERK4
Das WERK4 ist mit seinen 78 Metern Höhe eindrucksvolle Landmarke im Werksviertel-Mitte und ein in Europa einzigartiges Gebäude. Es vereint rund 1.000 Hotel- und Hostelbetten, 3 Bars und Cafés, ein Fine-Dining-Restaurant mit moderner australischer Küche sowie Spa- und Wellnessangebote mit einem atemberaubenden Blick über München und die Alpen.
Weiteres Highlight ist die Umnutzung der ehemaligen Kartoffelflocken-Silos in eine Kletter- und Boulderhalle mit bis zu 30 Meter hohen Indoor-Kletterrouten.
Neubau 1969: Wolf Klemm Architekten
Revitalisierung 2018-2020: steidle architekten
Nutzung: 2 Hotels mit 346 Zimmern und 5 Gewerbeeinheiten auf 22.999 m² BGF
Besonderheiten: Appartement-Hotel, City Hostel, Kletterhallen, Fine Dining Restaurant, zwei Bars mit Terrasse bzw. Rooftop
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WERK5
Um ausreichend Heiz- und Prozessdampf für die Produktion herzustellen, baute Pfanni 1954 sein erstes eigenes Kraftwerk. Nur ein Jahr später musste die Anlage im WERK5 sogar noch erweitert werden. 1956 wurde Pfanni dank eines 600 kW Turbogenerators erstmals zum Stromproduzenten. Damals begann auch die Kooperation mit den Münchner Stadtwerken, so dass überschüssig produzierter Strom ins Netz der Stadt eingespeist werden konnte. In den Folgejahren wuchs das Unternehmen und mit ihm der Energiebedarf. Nach und nach wurde daher das Heizkraftwerk, wie das WERK5 auch genannt wurde, weiter ausgebaut. Davon profitiert noch heute die werkkraft, der Energiedienstleister im Werksviertel-Mitte. Die werkkraft, die neben einem eigenen Stromnetz auch ein eigenes Nahwärme- und Nahkältenetz unterhält, stellt seit 2025 eine komplett klimaneutrale Energieversorgung des Viertels sicher. In der Zeit der Zwischennutzung des Areals durch den Kunstpark Ost und die Kultfabrik waren im WERK5 legendäre Clubs wie der Natraj Temple untergebracht. Zurzeit wird das WERK5 grundlegend saniert und auf seine ursprüngliche Architektur des Jahres 1954 zurückgebaut.
Neubau 1954: Wolf Klemm Architekten
Revitalisierung seit 2024: Panagiotis Doumakis (OTEC)
Zukünftige Nutzung: Indoor Parkoursporthalle, Nachbarschaftscafé
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WERK7 theater
Im ehemaligen Kartoffellager von Pfanni wurden einst Tonnen von Knollen unter grünem Licht gelagert, damit sie nicht auskeimen. Heute befindet sich in der Lagerhalle ein ganz besonderes Theater. Neben einem urbanen Ambiente bilden die Tribünenkonstruktion und das Foyer einen einzigartigen Rahmen – nicht nur für kulturelle Veranstaltungen, sondern für sämtliche Events. Es hat eine 180-Grad-Bühne, die den Zuschauenden ein einzigartiges und besonders nahes Theatererlebnis bietet. Wer auf das Programm schaut, entdeckt zunächst einen Musical- und Comedy-Schwerpunkt und danach eine Vielfalt, die perfekt den Geist des Viertels spiegelt.
Neubau 1967-1968: Wolf Klemm Architekten
Revitalisierung 2017: Nuyken von Oefele Architekten
Nutzung: Musicaltheater auf 1.815 m² BGF
Besonderheiten: 180°-Bühne für bis zu 700 Zuschauer in ehemaliger Kartoffellagerhalle
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WERK12
Das WERK12 spiegelt durch seine klare Form- und Materialsprache einerseits die industrielle Vergangenheit des Werksviertels, es verkörpert jedoch gleichzeitig den Aufbruch des Quartiers in die Zukunft. Entworfen wurde der multifunktionale Neubau vom niederländischen Architekturbüro MVRDV. Im WERK12 befinden sich ein Fitnessstudio mit einem 25-Meter-Schwimmbecken, Büros, ein Gastronomiebetrieb sowie ein Nachtclub. Ein besonderes Gestaltungselement bietet die umlaufende Fassade: In ihr sind fünf Meter hohe Buchstaben mit Begriffen aus der universal verständlichen Comicsprache wie WOW, AAHHH oder HMPF integriert. Die Kunst am Bau war das Ergebnis eines Wettbewerbs, den die OTEC zusammen mit der Akademie der Künste in München veranstaltet hat.
Neubau 2018-2020: ARGE MVRDV mit Nuyken von Oefele Architekten
Nutzung: 7 Gewerbeeinheiten auf 7.601 m² BGF
Besonderheiten: Fitnessstudio mit 25 m-Schwimmbecken, 5 m hohe Comic-Buchstaben auf Fassade (WOW, AAHHH, HMPF)
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WERK13
Alt trifft auf Neu: Die Werksviertel-Mitte-Philosophie wird auch im WERK13 fortgeführt. Das WERK13 diente früher als Labor und Büroanbau, vereint nach der Revitalisierungnun nun Loftbüros mit bis zu 5,75 Metern Raumhöhe und Galerien sowie Gewerbeflächen für Handel und Gastronomie. Außerdem führen Ateliers und Werkstätten den industriellen und handwerklichen Kontext des Geländes weiter. Der besondere Clou am WERK13 ist jedoch die Integration des historischen Technikums aus den 60er Jahren, heute Musikbühne und Eventfläche. Die Funktionsvielfalt sorgt wiederum für eine starke soziale Durchmischung. Das Werksviertel-Mitte versteht sich als offener Stadtraum, als ein Ort der Begegnung und des Austausches, mit Angeboten für jedermann. Die Konzeption des WERK13 setzt diesen Gedanken beispielhaft um.
Neubau 1968-1969: Wolf Klemm Architekten
Revitalisierung 2021-2023: Nuyken von Oefele Architekten
Nutzung: 16 Gewerbeeinheiten auf 6.334 m² BGF
Besonderheiten: Loftbüros, Ateliers, Werkstätten und Musikbühne Technikum für bis zu 800 Personen
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WERK17
„Berg am Laim“. Im Namen des umliegenden Stadtviertels steckt noch immer ein Hinweis auf den Abbau von Lehm und die Ziegelproduktion, die über viele Jahrhunderte an diesem Ort stattfand. Die rotbraune Fassade des im Werksviertel-Mitte neugebauten WERK17 verweist auf die Geschichte der Lehmstadt München und auf die lebendigen Oberflächen ihrer historischen Ziegelbauten. Die Architektur und moderne Fertigungstechnik lassen dabei nicht erahnen, dass es sich eigentlich um einen modular errichteten, rationalen „Plattenbau“ handelt. Ein Hotel, zwei Gastronomiebetriebe und ein Feinkostgeschäft beleben das Gebäude, in dem auch eine Tiefgarage mit über 300 Stellplätzen für Autos sowie Fahrräder untergebracht ist. Auf den Dächern des Gebäudes wurden zudem nicht öffentlich zugängliche Biotope für Insekten und Vögel angesiedelt.
Neubau 2017-2020: Hild und K Architekten
Nutzung: Hotel mit 303 Zimmern und 2 Gewerbeeinheiten auf 9.711 m² BGF
Besonderheiten: Fassade inspiriert vom örtlichen historischen Lehmabbau, Feinkostgeschäft, Biotope für Insekten und Vögel
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WERKshöfe
Mit den WERKshöfen entstehen in den nächsten Jahren im Werksviertel-Mitte etwa 600 Wohnungen. Der Lebenszyklus der Gebäude ist auf mindestens 222 Jahre angelegt. Die Wirtschaftlichkeit der Neubauten wird durch das Leitmotiv der „Lebenswerten Einfachheit“ geprägt, mit der wir im Betrieb in vielen Bereichen Ressourcen einsparen. In den WERKshöfen sind die sozial geförderten Wohnungen nicht etwa separiert, sondern erstrecken sich über alle Ebenen und Bauteile. In der Erdgeschosszone werden lebendige Innenhöfe mit kleinteiligen Geschäften das Areal auflockern. Die gemeinsam genutzten Flächen zu denen auch eine umlaufende Dachterrasse gehört, fördern Miteinander und Nachbarschaft.
Zukünftige Nutzung: Wohnen auf ca. 50.000 m² BGF
Besonderheiten: Lebendige Innenhöfe, offene Laubengänge, kleine Geschäfte und gemeinschaftliche Dachterrassen
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ECKhaus
Das ECKhaus aus dem Jahr 1985 ist das letzte Gebäude, das noch zu Pfanni-Zeiten im Werksviertel-Mitte errichtet wurde. Sechs Stockwerke hoch, eine namensgebende rechtwinklige Form und eine graubraune Fassade, die farblich den Schalen von Kartoffen nachempfunden worden ist. Es wird heute als Bürogebäude genutzt, in dem vor allem zahlreiche Unternehmen untergebracht sind, die den Quartiersbetrieb des Werksviertel-Mitte organisieren. Im Foyer des ECKhaus befindet sich auch das kleine Pfanni-Museum, das mit zahlreichen Bildern, Ausstellungsstücken und Videos die Geschichte und Entwicklung des Lebensmittelproduzenten Pfanni erzählt und die Entwicklung des Areals zum heutigen Werksviertel-Mitte veranschaulicht.
Neubau 1985: Schmidt + Partner Architekten
Nutzung: 31 Gesellschaften und 4 Gewerbeeinheiten auf 7.472 m² BGF
Besonderheiten: Quartiersbetrieb, Pfanni-Museum und Hochschuleinrichtungen
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Container Collective
Das Entree des Werksviertel-Mitte bildet eine Pop-Up-City aus alten Schiffscontainern, die auf unterschiedliche Weise genutzt werden.
Als Rooftop-Bar, als Kunst-Container, als Laden, Atelier oder Werkstatt. Zahlreiche der unterschiedlichen Nutzungskonzepte wurden in einem stadtweit ausgeschriebenen Ideen-Wettbewerb ins Container Collective geholt.
Neubau 2016-2017: Panagiotis Doumakis (OTEC)
Nutzung: 30 Gewerbeeinheiten auf 1.130 m² BGF
Besonderheiten: Pop-Up-City aus alten Schiffscontainern mit großer Nutzungsvielfalt und sozialen Initiativen für Kinder und Jugendliche
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Knödelplatz
Der zentrale Platz im Werksviertel-Mitte ist mal Eventfläche für Konzerte, Festivals und Märkte, mal Freiluftkantine und mal beides zusammen.
Namensgebend für den Knödelplatz ist das riesige, begehbare Pflaster-Mosaik von Ugo Dossi. Es stellt einen Teller mit sieben Knödeln dar. Sie erinnern an die Geschichte des Ortes, von dem aus Pfanni einst die hungrige Nachkriegs-Republik versorgte und damit den Grundstein für das heutige Kreativquartier legte.
Das Gesamtbild samt Knödeln wird von weit oben, vom Dach des WERK3, des WERK12 oder aus dem Flugzeug sichtbar.
Um Eventanfragen kümmert sich die eventfabrik München.
Neubau 2022-2024: Jühling & Köppel Landschaftsarchitekten
Nutzung: Eventfläche auf 1.884 m² BGF
Besonderheiten: Pflaster-Mosaik von Ugo Dossi (Teller mit 7 Knödeln)
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Autosaal & Autospeicher
Der Autosaal hat 323 Stellplätzen. Im Autospeicher im WERK3 befinden sich 383 Stellplätze, davon 12 Elektro-Stellplätze.
Bequem mit dem Auto anreisen und dennoch das gesamte Stadtviertel zu Fuß entdecken können. Mit dem Autospeicher und dem Autosaal verfügt das Werksviertel-Mitte über gleich zwei Tiefgaragen, in denen die Parkplätze prunter der Erde verschwinden. Mit innovativen Services wie dem Parkportier erfolgen Zufahrt, Abrechnung und Ausfahrt übrigens automatisch und ermöglichen das ticketlose Parken. Im Autospeicher befinden sich zudem 12 Stellplätze, an denen Elektrofahrzeuge aufgeladen werden können.
Neubau Autospeicher 2014-2016: steidle Architekten
Neubau Autosaal 2017-2020: Hild und K Architekten
Nutzung: BGF
Besonderheiten: Ticketlose Parkdienstleistungen durch Parkportier-Service, E-Ladesäulen im Autospeicher
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Tonhalle
In der ehemaligen Kartoffellagerhalle finden heute Konzerte und Events für bis zu 2.000 Menschen statt.
Die Location eignet sich dank ihrer Wandlungsfähigkeit für nahezu alle Events – sowohl im B2B – als auch im Kulturbereich. Zu Pfanni-Zeiten noch als Lagerhalle für Millionen von Kartoffeln genutzt, strahlt die Tonhalle heute für jede Veranstaltung eine einmalige Atmosphäre aus. Um Anfragen von Veranstaltern kümmert sich die eventfabrik München.
Neubau 1955: Wolf Klemm Architekten
Nutzung: Veranstaltungshalle auf 2.128 m² BGF
Besonderheiten: Konzerte und Events für bis zu 2.000 Personen in ehemaliger Kartoffellagerhalle








